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Proteomics translational

Proteomics translational,10.1007/s00129-010-2535-3,Gynakologe,M. M. Wölfler,U. Pecks,D. O. Bauerschlag,N. Maass

Proteomics translational  
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Zusammenfassung  Das Proteom bietet in seiner Komplexität ein präzises Abbild der zellulären Vitalität und Funktion. Proteomische Techniken, wie 2D-Gelelektrophorese (2DE) und Massenspektrometrie (MS), bieten vielfältige Möglichkeiten, pathognomonische Prozesse zu untersuchen und im Vergleich zwischen normalen und veränderten Entitäten differenziell exprimierte Proteine darzustellen. Damit können einerseits wertvolle Erkenntnisse über Fehlregulationen im Krankheitsfall gewonnen werden, andererseits liefern proteomische Untersuchungen diagnostisch verwertbare Informationen, die als Grundlage zur Früherkennung von Fehlregulationen und Erkrankungsneigung dienen können. Mittels 2DE können einzelne differenziell exprimierte Proteine dargestellt und durch spezielle MS-Verfahren (Tandem-MS, MS-MS) identifiziert werden. Die MS kann auch im direkten Ansatz zur „High-throughput“-Analyse von Proben mittels komplexer Mustererkennung („protein pattern profiling“) eingesetzt werden. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und erste klinische Anwendungsversuche erscheinen erfolgversprechend.
Journal: Gynakologe , vol. 43, no. 7, pp. 564-568, 2010
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