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Bauchdeckenplastik und Liposuktion

Bauchdeckenplastik und Liposuktion,10.1007/s00129-008-2263-0,Gynakologe,S. Hartmann,B. Gerber

Bauchdeckenplastik und Liposuktion  
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Zusammenfassung  In Deutschland werden jährlich etwa 11.000 Bauchdeckenplastiken durchgeführt. Indikationen sind Hautüberschuss, Fettgewebsüberschuss oder eine Schwäche des muskuloaponeurotischen Systems. Eine Liposuktion wird bei stark ausgeprägtem subkutanen Fettgewebe an Abdomen, Flanken und Mons pubis durchgeführt. Entscheidend für ein kosmetisch zufriedenstellendes Ergebnis ist die präzise präoperative Planung mit Anzeichnung im Stehen und Fotodokumentation. Lokale Frühkomplikationen wie Infektionen, Blutungen und Wundheilungsstörungen treten in 0,5–7% aller Fälle auf, lokale Spätkomplikationen, vor allem Serome, Sensibilitätsstörungen und kosmetische Probleme, in 1–4%. Todesfälle durch Thromboembolien, viszerale Perforationen, Narkose/Sedierung/Medikation und Fettembolien sind beschrieben.
Journal: Gynakologe , vol. 41, no. 12, pp. 979-986, 2008
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